Schön, wenn Schriftsteller-KollegInnen Karriere machen, kann man sich immer etwas abgucken. So hat Ulrike Freising, gemeinsam mit mir ausgezeichnet mit dem Künstlerförderpreis der Stadt Friedrichshafen 2008, einen weiteren fetten Preis gewonnen: den Kleist-Förderpreis. Dickes Lob, 150 Bewerber hat sie hinter sich gelassen. Und der Clou: Das ausgezeichnete und damals noch nicht fertige Stück “Straße zum Strand” hatten wir beide bei der Verleihung des Künstlerförderpreises vierhändig und als Premiere gelesen. Und darauf bin auch ich ein wenig stolz;-)
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