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Bangkok ist immer gut, keine Frage. Immer was los, immer hot and wet, immer das beste Schappi der Welt, und die gute alte Khao San Road bleibt immer die gute alte KSR. Zeit also, mal wieder vorbeizuschauen. Morgen also nach Bangkok, mit einer guten Ausrede im Gepäck: endlich mal Thai Massage lernen. Und genau das werde ich tun;-)

 

Neulich in der Ravensburger Stadtzeitung und in Südkurier Online:

“Ravensburg

15.09.2011

Reisejournalist – ein Traumjob?

Die indonesische Insel Bali im Indischen Ozean – 7 Millionen Touristen pro Jahr, Bilderbuchstrände, exotische Tauch- und Surfparadiese, betörende Kulturvielfalt, kulinarische Highlights en gros, kurzum: ein touristischer Garten Eden für jeden Geschmack. Da denkt man doch automatisch: Reiseführer-Autor auf Bali?” Hier geht’s weiter:

 

Stehe ja quasi schon mit einem Fuß auf Mauritius, Mitte November geht’s los. Und lese alles, was ich über die Insel in die Finger kriege. So auch den fast schon Klassiker “Der Goldsucher” von J. M. G. Le Clézio. Ein schönes Buch, macht Geschmack auf die Insel(n). Hier geht’s zur Besprechung auf dem Büchertisch.

 

Der Thaiminator hatte vor einiger Zeit seine Leser gefragt, welches die Lieblingsorte in Thailand seien, und wem die beste Beschreibung des Lieblingsorts einfällt. Zu gewinnen gab’s drei Bücher, die in Thailand spielen. Klar, eine Frage der Ehre, habe mitgemacht:

“Lieblingsort ist Bangkok.
Alles da, alles drin, same, same, bunt und krass,
laut und schrill, bewegend und endlos
andächtig, großes Kino. Die spannendste
Großstadt Südostasiens, die ich kenne.”

Und gewonnen: Alex Garland “Der Strand”, oh ja, Leonardo in der KSR, Jo Nesbo “Kakerlaken”, das Buch kenne ich noch nicht, die Viecher sehr wohl und Christopher G. Moore “Nana Plaza”. Einwandfrei, passt wunderbar zum Einlesen, bin Ende September für zwei Wochen mal wieder in Bangkok. Thaiminator sei Dank;-)

 


Bali & Lombok: Titelbild und Update von Stefan Blank

Ja, Freunde der Nacht. Heute sind die Belegexemplare eingetroffen, ab nächster Woche ist das Reise Know-How-Handbuch “Bali & Lombok” in den Buchläden zu haben. Fühlt sich gut an, sieht gut aus, ist 732 Seiten schwer und voller lebenswichtiger Informationen. Also: 1) Buch kaufen und dann 2) ab nach Bali oder 3) nach Lombok. 1) sollte ganz leichtfallen. Da wir das Buch als Jubiläumsausgabe herausgeben, immerhin sind seit der Ersterscheinung genau 30 Jahre vergangen, kostet das gute Stück nur 15 Euro: also kaufen, kaufen, kaufen.


Und wen die Geschichte des schicken Titelbilds interessiert, dem erzähle ich sie gerne. Einfach ne Mail schicken;-)

 

Da radeln zwei Jungs aus der Region in vier Monaten 11.000 Kilometer fast rund um das Mittelmeer und machen ein Buch draus. Finde ich gut, von der Idee bis zur Ausführung. Daher mal wieder eine kleine Besprechung auf dem Büchertisch.

 

… ist einiges los. Beispielsweise leben da die so genannten RoofTopCommunities: Menschen uns Familien, die Hochhausdächer besetzt haben. Heute hat der Südkurier eine schicke Geschichte von Fotograf Frank Steinbach und Autor Stefan Blank zum Thema veröffentlicht. Hier geht’s zum Artikel.

 

September ist Reisemonat: eine Woche fotografieren in Amsterdam, dann zwei Wochen Bangkok, endlich Thai Massage lernen und ein bisschen schreiben. Das ist gut. Eine hervorragende Quelle für aktuelle Information rund um Thailand ist seit mittlerweile zehn Jahren der gute, alte Thaiminator.de. Nicht nur, dass er mein Bangkok-Buch auf seiner Bücherliste stehen hat. Nein, er hat auch hippe Spartipps drin. Und rät, Thailand ohne Reiseführer zu bereisen. Und da sag ich: Super Tipp, aber denk bitte auch an die lieben Reiseführerautoren, die von den Büchern leben (müssen). So einer wie ich zum Beispiel. Nimm uns nicht den “Big Sinn”. Mein Appell: Wenn Ihr nicht kaufen wollt, dann holt Euch im Vorfeld wenigstens einen Reiseführer in der örtlichen Bücherei. Da fällt für uns Autoren zumindest noch ein wenig Taschengeld über die Verwertungsgesellschaft VG Wort an;-)

 

Ja, so kann’s gehen: Da hatte Fessler/Stemmer/Blank unter meiner Projektleitung als Creative Director unserer Meinung nach ein geniales Logo für das Stadtjubiläum Friedrichshafen entworfen, dem Grafik-Designer Albrecht Welkoborsky sei dank, selbiges wurde auch gekauft – und erstmal durch den Häfler Kakao gezogen. Besonders das heimische Leitmedium zerriss das gute Stück herzhaft. Denn auch Redakteure sind Künstler und überhaupt ist jeder ein Künstler, ganz Beuys und so. Und dann gewinnt das Logo am 13. Juli 2011 einen Preis: Gold beim Wettbewerb „Werbeprofi“ 2010 der Region Schwarzwald-Baar Heuberg-Bodensee. Tut ja auch mal gut;-)



 

Kollege Büttner und meinereiner sind in Sachen PodCast immer heftig am Werkeln. Und das läuft mit den Klosterfestspielen wunderbar, quick and dirty. En vogue ist momentan eine Mischung aus Slideshow und Interview, hinterlegt mit ein bisschen Geräusch. Das neustes Stück aus unserer Schmiede ist gerade wieder online gegangen bei den Klosterfestspielen Weingarten.