Liebe Sympathisanten, Geschäftspartner,
Kollegen, Reiselustige, Interessierte und Freunde
rasanter Reiseliteratur,
diese Gelegenheit gibt’s nur ein Mal: Das Kulturbüro Friedrichshafen gibt für mein gerade erschienenes Machwerk "Same Same – Notizen aus der Khao San Road" eine Buchpremiere aus.
Am Dienstag, 3. Februar, geht selbige ab 20 Uhr über die Bühne. Im Studio 17 in der Caserne in Friedrichshafen bekommt Stefan eine Stunde, um die Khao San Road in Bangkok vorzustellen – inklusive Irrungen und Wirrungen. Dazu gibt’s gute Gespräche, nette Leute, und ein paar Bilder aus der "turbulentesten Straße" der Welt haben wir auch im Gepäck.
Mehr Infos auf der Website der Caserne.
Wir sehn uns;-)
"Wenn das so weitergeht, bis morgen früh und so weiter und so weiter", 20 Bände von "Same Same" sind innerhalb weniger Stunden über die Theke gegangen. Bleiben wir bei dem Tempo, dann ist die erste Auflage bald durch;-) Aber ernsthaft: Die Druckerei hat gute Arbeit geleistet, im Verlag wurde alles korrekt angeliefert, und jetzt bringen wir "Same Same" unter die Leute. Praktisch und wirklich nett, dann gleich Aufnahme in einem populären Reise-Blog zu finden, bei Iwanowski.
Sachen gibt’s, die gibt’s eigentlich gar nicht. Da hat ein Australier ein Buch über Thailand geschrieben – er lebt dort seit ein paar Jahren – das Ding im Selbstverlag herausgebracht, sieben Stück verkauft und eins an das Büro des thailändischen Königs geschickt. Damit die Jungs und Mädels dort auch einverstanden sind mit dem Geschriebenen. Zur Belohnung erhielt Harry Nicolaides (41) jetzt drei Jahre Knast. Wegen Majestätsbeleidigung. Hier seine Geschichte.
Diese Woche erscheint "Same Same – Notizen aus der Khao San Road". Habe schon Belegexemplare erhalten – gut schaugts aus. Und wer das Ganze alive und kickin’ erleben will, kommt am Dienstag, 3. Februar, 20 Uhr, in die "Caserne" nach Friedrichshafen. Eine Buchpremiere ist geplant, mit guten Gesprächen, gutem Fingerfood, guter Literatur und vor allem guter Stimmung. Bis dann!
Da haben wir in zahlreichen Vipassana-Retreats, also "Seminaren in Sachen buddhistischer Achtsamkeit", gelernt, dass das Leben aus Leid besteht, dass Mitgefühl immens wichtig ist. Dass es einen Weg zur Aufhebung des Leids gibt, und wie er beschritten werden kann. Das Konzept schließt allerdings aus, dass buddhistisch denkende Menschen anderen Leid zufügen. Umso heftiger die Meldung in der heutigen "taz": "AI wirft Thailand Folter vor". (mehr…)
Es ist ja kein Geheimnis: "Same Same – Notizen aus der Khao San Road" (erscheint am 22. Januar), ist der erste Band einer Trilogie um meinen Helden Michael Maier. Der zweite Teil wird heißen "Gado Gado – Notizen aus Poppies Gang" und spielt in Kuta/Bali. Das ist das Projekt für 2009. Und irgendwie hatte ich das sichere Gefühl, dass es Michael dann nach Indien zieht. Denn aus Indien kommt irgendwie alles, nach Indien geht alles. Genauer: nach Nordindien. Noch genauer: nach Dharamsala zum Dalai Lama. (mehr…)
Ist immer gut, wenn man ein "taz"-Abo hat. Dann gibt’s allmorgendlich ein journalistisches Schmankerl, über das man staunen, lachen oder weinen kann. Hier die Meldung des Tages. Ob die Leserinnen und Leser staunen, lachen oder weinen, das sollte jede und jeder mit sich selbst ausmachen:
Thailand sperrt 2.300 Websites
Keine Witze über Bhumibol
Wegen Majestätsbeleidigung greift die neue Regierung in Thailand hart durch: 2.300 Websites wurden gesperrt, weil sie die Monarchie verunglimpft haben sollen. (weiter)
Infos aus Bangkok zur aktuellen Lage kommen momentan aus der Zeitung oder der Glotze: Eine Disco brennt ab, es gibt viele Tote und die "Roten" besetzen die Zufahrt zum Parlament, um den neuen Premierminister am Sprechen zu hindern. Es ist gut, jemanden vor Ort zu kennen, der einige eigene Infos beisteuern kann. Thomas Kalak, seines Zeichens Fotograf, ist gerade in Bangkok. Vor kurzem hat er den Fotoband "Same Same, but different" herausgebracht, gelobt und gepriesen auf meinem Büchertisch. Hier ein paar Zeilen von ihm zur aktuellen Situation, gestern per Mail bei mir eingetroffen: "die lage ist sehr schlecht für thailand. das geschäft ist sehr rückläufig. nachdem die vom könig gesponsorte PAD den flughafen besetzt haben und der neue premier dann abgesetzt wurde sind es jetzt tausende "reds", also anhänger von thaksin, die auch wiederum den jetztigen premier an der amtsübernahme hindern wollen. das land sieht nicht gut aus im moment und die touris bleiben aus." Umso mehr gilt für alle Touris das Motto aus Artikel 2 auf dieser Seite: Ab nach Bangkok!