Leider geht’s in Bangkok nach einer kurzen Phase vermeintlicher Ruhe wieder ab: Prügeleien, Dutzende Verletzte, der Premierminister flieht, sein Stellvertreter tritt zurück. Undurchsichtig ist die Situation nach wie vor. Hoffen wir das Beste, damit im Land des Lächelns bald wieder Ruhe einkehrt. Nicht auszudenken, was diese gewalttätigen Aktionen für Auswirkungen haben auf den Tourismus und natürlich die Khao San Road. Leiden müssen offensichtlich alle, ob beteiligt oder nicht. Also: mal langsam! Bitte im Sinne Buddhas an die Sache herangehen: Nicht-handeln. Aktuelles und Hintergründe gibt’s beim Spiegel.

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