Jetzt habe ich vor kurzem gelesen, dass der eigentliche Punk in Bangkok nicht mehr in der Khao San Road abgehen soll, sondern in der eher "upper-classigen" Sukhumvit Road. "Urbane and sophisticated, buzzing Sukhumvit Road offers a popular alternative to spiritual Bangkok", heißt es auf der Bangkoker Homepage.
Wenn ich also annehme, dass die Khao San Road irgendwie spirituell ist, dann könnte das hinhauen. Vielleicht hilft mir der neue Thailand-Reiseführer "Thailand mit Phuket" von Roland Dusik aus Iwanowskis Reisebuchverlag weiter. Liegt gerade auf dem Büchertisch bereit zum Check.
Und wer Erfahrungen auf der Sukhumvit gesammelt hat, kann mir ja mar ein paar Zeilen zukommen lassen …

4 Kommentare
Im allgemeinen ist es für einen „Südländer“ einfacher, in ein fernes Land zu gehen und dort neue Kontakte und Freundschaften zu finden, als in den Norden zu gehen, zum Beispiel ein Stuttgarter (“Wir können alles, außer Hochdeutsch“- ist was dran!) nach Hamburg oder umgekehrt.
Fragen Sie doch mal Jürgen Klinsmann (Stuttgarter Bäckerssohn) oder Thomas Gottschalk, beide leben heute in den Vereinigten Staaten, ob sie sich als Auswanderer bezeichnen würden. Sie sind diese modernen Typen von Weltenbummlern, wie ich auch schon einer war.
Vor dem zweijährigen Engagement in Bangkok hatte ich 1995 ein einjähriges Forschungsstipendium in Japan, 1996-98 betreute ich für eine andere Firma zwei Baustellen (Autofabriken) in Polen und Thailand simultan, ging dann 1999-2001 für 14 Monate auf ein anderes Projekt (Toyota) nach Frankreich. Auswanderer war ich bislang aber nie.
Have to write in English. Discover also the Bangkok beyond exotic postcard images, how beauty here resides even in the mundane; the rickety shop house, the colours of a fruit vendor’s cart, the temple bell ringing out defiantly above the din. Come explore this sprawling assault on the senses; the city where past, present and future entwine; where East and West collide. Indeed, more than snapshots of the sights, it is the vitality of the everyday that gives Bangkok its buzz. Cheers, mate.
Die Sukhumvit Road, die Rotlichtviertel für Touristen, hat in der letzten Zeit eine Wandlung zur Club- und Partymeile vollzogen. Die kleinen Bars, an denen hauptsächlich alte Männer mit jungen Mädchen abhängen, sind immer noch da, aber mittlerweile werden immer mehr Läden eröffnet, in denen die Thais ihre Partys feiern. Touristen wird der Eintritt natürlich auch nicht verwehrt. Spirituell ist da nix, glaube ich. Grüße, Bernd
Hallo liebe Kollegen von der Sukhumvit-Kenner-Fraktion,
danke für die Info. Werde also bei meinem nächsten Aufenthalt in Bangkok, Ende Oktober, mal vorbeischauen und die Partymeile checken. In Sachen Spiritualität bleiben ich dann doch in der KSR und Umfeld.
Cause discovering is fairly easy in Bangkok. Just walk around the next corner and you´ll see another world, miles away from big city hassle.
Und Hamburger nach Stuttgart? Pah, nach Oberschwaben muss der Hamburger, um Grenzerfahrungen zu machen;-)
Viele Grüße
Stefan Blank
Und die “Expats”, oh ja, die kenne ich. Habe selbst so einen Kollegen im näheren Umfeld. Auch er würde sich nie als Auswanderer bezeichnen.